Andreas Heine
sagt:

....“wenn wir den Zuschauer
mit der Geschichte und den Bildern fesseln,
haben wir ordentlich gearbeitet !....“








....“bevor ich Kameramann wurde, lernte ich die Präzision in der Filmarchitektur kennen; meine erste Erfahrung war der Kinofilm „Jahre der Mauer“ (Regie: Margarethe von Trotta) als ein sehr aufwändig ausgestatteter Historienfilm. Dort gab es eine erfreulich enge Zusammenarbeit zwischen Szenenbild und Kamera, so das unsere Dekorationsbauten für die Belange der Kamera gebaut werden konnten.
Ein präzises und schnelles Auge konnte ich hier für alle Situationen entwickeln.
Als Resultat kann ich die Kamera für die richtigen Perspektiven in Position bringen.
Das schafft in den Bildern
Gefühle, Emotionen und Stimmungen“

„ ....durch meine Erfahrung, wie auch durch die ständige Auseinandersetzung und Reflexion meiner Persönlichkeit, bin ich ein konstruktiver Kameramann mit hoher sozialer Kompetenz. Daraus resultiert eine gute Arbeit im Team, so das es weder überflüssig hektische Lauferei mit lauten Worten oder gar Animositäten gibt, sondern eine konzentrierte und effektive Arbeit am Film. Wird es doch mal etwas ungemütlich und die Arbeitsbelastungen zerren am Gemüt, ist die gute Laune und der respektvolle Umgang eine Notwendigkeit für gutes Gelingen. Ein professioneller Umgang im Team entsteht ausschließlich durch Respekt .... und damit gelingt der Film !“

„ .... weniger Licht ist manchmal mehr! Wer bekommt heute noch alle Wünsche erfüllt? Natürlich freut man sich, besonders als Kameramann, wenn man aus einem reichhaltigen Angebot in allen Richtungen schöpfen kann. Ich halte es so, das ich die Technik und den Arbeitsaufwand einerseits den produktions-gebotenen Bedingungen und vor allem auch dem Film anpasse. So kann ich meine Arbeitsweise weniger optimalen Bedingungen angleichen.“

„ .... eine Geschichte zu erzählen ist mir schon als Kind wichtig gewesen. Am besten konnte ich das mit Bildern. Und wer die Bilder unprätentiös haben wollte, hat mein Ego nicht verletzt....wenn er sich unterhalten gefühlt hat.“

„ .... eine gute Auffassungsgabe machte mich schon immer zu einem guten Zuhörer, wenn der Geschichtenerzähler die Geschichte erzählt hat; daraus resultiert eine sehr gute Kommunikation mit dem Regisseur. Als Kameramann schaffe ich es die Technik für die Kunst einzusetzen
Wenn man nach dem Film nicht genau weiß was einem im einzelnen gefallen hat, haben wir gewonnen....
...denn wir waren unprätentiös und haben den Zuschauer mit dem Gesamtwerk fesseln können!“





in kurzer Zusammenfassung

Mit Andreas Heine (*13. Januar 1970) als Kameramann
sind mehr als 130 Filme und fiktionale Episoden
für das Fernsehen entstanden

Die erfolgreiche Arbeit gründet auf der Erfahrung von inzwischen über 12000 Sendeminuten


Andreas Heine startete seine Karriere 1993
Die Arbeit als Szenenbild-Assistent legte die kreative Richtung fest

Über die Tätigkeit als Beleuchter und Kamera-Assistent
erhielt er im Jahr 2000 den ersten Auftrag
als Bildgestalter
für die erfolgreiche Serie
Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen

Weitere Auftragsproduktionen als Kameramann folgten
Die Autobahnpolizei - Alarm für Cobra 11
Küstenwache
Crazy Race
Die Engel - Season 2
Dark Ride
Ein Fall für zwei


Andreas Heine arbeitet als Fotograf und Journalist an Reisedokumentationen
die von der
racatec entertainment GmbH
produziert werden

Andreas Heine hat 19 Jahre in Berlin gewohnt und gearbeitet.
Seit fast 3 Jahren lebt er
bei Hannover, Niedersachsen